Im Video: Wie Service-Meister KI in den technischen Service von KMU bringt

KI Service - Industrie 4.0

Das ultimative Projekt-Video

Von Ralf Schädel, IT-Redakteur und Projektmanager Cloud Services und Gaia-X bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.

Gloria, der im Rahmen des Service-Meister-Projekts entwickelte Avatar, zeigt im Video wie künstliche Intelligenz (KI) Techniker im Service unterstützen kann. In dem erschaffenen KI-basierten Service-Ökosystem unterstützt eine „Alexa für den Blaumann“ Servicetechniker bei ihrer täglichen Arbeit und versorgt diese bei komplexen Wartungstätigkeiten mit Expertenwissen, sodass deren Tätigkeit besser und leichter von der Hand geht.

In der deutschen Wirtschaft besteht ein großes Nachholpotenzial bei der Digitalisierung. Insbesondere der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist für viele mittelständische Unternehmen noch Neuland. Sie haben Berührungsängste und keine Idee, wie sie den Zugang zu der Schlüsseltechnologie bekommen können. Dieser Problematik hat sich Service-Meister angenommen, um sie aufzulösen.

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Verstehen wie KI funktioniert

Das Projekt hat Unternehmen aus dem IT-Bereich mit mittelständischen Industrieunternehmen zusammengeführt und geschaut, welche Herausforderungen diese haben – speziell im Umfeld von Industrie 4.0. „Uns war sehr wichtig, dass wir darstellen können, dass KI nutzbar ist und auch ohne Milliarden von Investitionen und ohne, dass man sich ein Forscherteam von 30 Leuten hinstellt, um überhaupt zu verstehen, wie KI funktioniert“, sagt Andreas Weiss, Geschäftsführer eco – Verband der Internetwirtschaft von der Konsortialführung Service-Meister. In einer Servicegesellschaft sei KI als Service verfügbar, so Weiss.

Effizienz, Kostenersparnis und weitere Vorteile für Unternehmen

Und deshalb will Service-Meister im technischen Service zeigen, dass KI-Tools für bekannte Prozesse sehr einfach nutzbar sind und KI keine Wundertüte ist, sondern für bekannte Herausforderungen Lösungen bietet, wie beispielsweise für das ewige Suchen nach Informationen, welches ein Unternehmen viel Zeit und Geld kostet. Alle weiteren Vorteile im Überblick:

1. KI als Schlüssel zur Effizienzsteigerung erleben

Gloria führt in das Service-Meister-Projekt ein, das Künstliche Intelligenz nutzt, um Servicetechnikern bei ihrer täglichen Arbeit unter die Arme zu greifen. Die Vision: komplexe Wartungstätigkeiten zu vereinfachen und die Produktivität zu steigern.

2. KI verstehen und Berührungsängste abbauen

Erfahren, wie die deutsche Mittelstandswirtschaft auf KI oft mit Skepsis reagiert. Das Service-Meister-Projekt überwindet diese Hürden, indem es IT-Unternehmen und mittelständische Industrieunternehmen zusammenführt und gemeinsam nach Lösungen sucht.

3. KI als Service für den technischen Support entdecken

Entdecken, wie KI-Tools im technischen Service eingesetzt werden, um gängige Herausforderungen zu bewältigen. Erfahren, wie Servicetechniker durch KI schneller und effizienter arbeiten können, wodurch Zeit und Kosten eingespart werden.

4. KI veranschaulicht am Service LifeCycle

In den Service LifeCycle tiefer eintauchen und begreifen, wie KI in den verschiedenen Phasen Anwendung findet. Staunen, wie selbst weniger qualifizierte Mitarbeiter durch KI in die Lage versetzt werden, komplexere Aufgaben zu bewältigen.

5. KI als Wegbereiter für selbstbestimmte Planungen sehen

Sehen, wie das Service-Meister-Projekt KI in der Praxis nutzbar macht und Entscheidungsträger befähigt, selbstbestimmte Planungen durchzuführen. Hier wird gezeigt, dass es nicht immer High-Tech-Lösungen sein müssen, sondern bereits vorhandene Tools und Methoden genutzt werden können.

6. KI-Unterstützung aus der Praxis auf einen Blick erhalten

Unterstützung erhalten, wie Unternehmen die Ergebnisse von Service-Meister vielfältig nutzen können, von Prozessanalysen über Prozesslandkarten bis hin zum Katalog von Anwendungsbeispielen. Diese Tools helfen Unternehmen, zu verstehen, wie KI sie in ihren Prozessen unterstützen kann, unabhängig von ihrer IT-Affinität.

Fazit: Es muss nicht immer eine Raketenwissenschaft sein, sondern viele Methoden und Tools, die heute existieren, allgemein verfügbar und Open Source sind, müssen einfach nur genutzt werden!

Bildnachweis: eco


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