Inwiefern sich neuronale Netze urheberrechtlich wie Datenbankwerke schützen lassen, wie sich Machine-Learning-Algorithmen von Computerprogrammen in Fragen des geistigen Eigentums unterscheiden und ab wann dezentral trainierte, künstlich intelligente (KI) Modelle ein Geschäftsgeheimnis sein können – ein Kurzgutachten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) geht juristischen Fragen rund um das Federated Learning nach.

Am 3. Oktober geht das E-Learning-Angebot von Service-Meister an den Start. Mit dem für das Lernprogramm entwickelten Avatar namens „Gloria“ können Service-Techniker praxisorientiert, anschaulich und niederschwellig erfahren, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Berufsalltag unterstützen kann und warum sie in keinem Werkzeugkasten fehlen sollte.    

Künstliche Intelligenz (KI) gehört so selbstverständlich in die Serviceprozesse jeder Firma wie Kunst in die Fabriken von KROHNE. Jetzt versammelte sich Service-Meister auf dem 5. Konsortialtreffen in Duisburg – das erste Präsenzevent dieser Art seit dem Kick-off im Februar 2020. Wie das Konsortium Kurs auf die Serviceökonomie 4.0 setzt.

Das Durchsuchen großer Textkorpora ist im Jahr 2022 eine fast schon triviale Aufgabe. Verteilte, hochperformante Datenbanken durchsuchen in sekundenschnelle tausende Texte auf der Suche nach Schlagwörtern, Orten oder Namen. Was ist aber, wenn wir gar nicht so genau wissen, wie gesuchte Informationen genau gespeichert wurden?

Von Nils Klute, IT-Fachredakteur und Projektmanager Kommunikation Cloud Services bei EuroCloud Deutschland_eco e.V. Spielerei und praktische Hilfe – Künstliche Intelligenz (KI) erobert Alltag, Beruf und Werkstätten. Motoren lassen sich schneller und vorausschauend reparieren und Ressourcen schonen. Entscheidend für den Erfolg: Eine ausreichend große Datenbasis. Wie Gaia-X Autos und Fabriken am…Weiterlesen