ChatGPT bringt Technologiebegeisterte weltweit ins Staunen. Das US-amerikanische Multitalent verfasst Texte jeder Art und gibt Antworten auf komplexe Fragen. Auch in Deutschland und Europa wollen Unternehmen mit neuen und intelligenten KI-Anwendungen auf den Markt. Doch die nötigen Open-Source-Modelle, Trainingsdaten und ausreichende Recheninfrastrukturen fehlen hierzulande. Welche Voraussetzungen es braucht, um deutsche Unternehmen zum Technologie-Vorreiter zu machen, errechnet die Machbarkeitsstudie* „Große KI-Modelle für Deutschland“. Die Initiative Large European AI Models, kurz LEAM, präsentierte die Studie am 24. November im Allianz-Forum in Berlin.

Egal, ob Unternehmer:in oder Service-Techniker:in – der praxisnahe Kurs richtet sich an alle Beteiligten. Besonders für KMU ist „KI im technischen Service“ ein hilfreiches Angebot: Die Verantwortlichen lernen einzuschätzen, inwiefern sich der KI-Einsatz generell für sie lohnt und in welchen Bereichen sich ihr bestehender Werkzeugkasten mit KI sinnvoll ergänzen lässt.

Das Durchsuchen großer Textkorpora ist im Jahr 2022 eine fast schon triviale Aufgabe. Verteilte, hochperformante Datenbanken durchsuchen in sekundenschnelle tausende Texte auf der Suche nach Schlagwörtern, Orten oder Namen. Was ist aber, wenn wir gar nicht so genau wissen, wie gesuchte Informationen genau gespeichert wurden?

Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz: IoT) ist in Zeiten unserer Informationsgesellschaft nicht mehr wegzudenken. Es erlaubt, physische und virtuelle Objekte miteinander zu verknüpfen und findet schon heute in einer Vielzahl von B2C- und B2B-Kontexten Anwendung. Smartphones und persönliche Assistenten (wie beispielsweise Alexa) oder Wearables – in Form von Smartwatches – sind dabei nur einige Beispiele, wie das IoT Menschen im persönlichen Alltag unterstützt…

Mehr Effizienz bei der Fahrzeugwartung, eine bessere Beurteilung des aktuellen Zustands von Verschleißteilen und Reparaturen beschleunigen – die Hilfe, die Autowerkstätten und Servicetechniker:innen durch KI-gestützte Tools zu erwarten haben, ist vielversprechend. Lösungen wie die App „Sound Analyser“ von Škoda bieten dem Mittelstand im Wartungsbereich neue Geschäftsmodelle mit Potenzial.