ChatGPT bringt Technologiebegeisterte weltweit ins Staunen. Das US-amerikanische Multitalent verfasst Texte jeder Art und gibt Antworten auf komplexe Fragen. Auch in Deutschland und Europa wollen Unternehmen mit neuen und intelligenten KI-Anwendungen auf den Markt. Doch die nötigen Open-Source-Modelle, Trainingsdaten und ausreichende Recheninfrastrukturen fehlen hierzulande. Welche Voraussetzungen es braucht, um deutsche Unternehmen zum Technologie-Vorreiter zu machen, errechnet die Machbarkeitsstudie* „Große KI-Modelle für Deutschland“. Die Initiative Large European AI Models, kurz LEAM, präsentierte die Studie am 24. November im Allianz-Forum in Berlin.

Von Nils Klute, IT-Fachredakteur und Projektmanager Kommunikation Cloud Services bei EuroCloud Deutschland_eco e.V. Sich fokussieren und spezialisieren, um Probleme besser in den Griff zu bekommen – gut ausgebildete Wartungstechniker:innen finden rascher und kosteneffektiver zur Lösung. Was der Industrieservice von Feuerwehrmann Red Adair lernen kann. Und warum Projekte wie Service-Meister den…Weiterlesen

Egal, ob Unternehmer:in oder Service-Techniker:in – der praxisnahe Kurs richtet sich an alle Beteiligten. Besonders für KMU ist „KI im technischen Service“ ein hilfreiches Angebot: Die Verantwortlichen lernen einzuschätzen, inwiefern sich der KI-Einsatz generell für sie lohnt und in welchen Bereichen sich ihr bestehender Werkzeugkasten mit KI sinnvoll ergänzen lässt.

Neun von zehn Service-Mitarbeitende suchen mindestens eine halbe Stunde am Tag nach Informationen. Informationen, die notwendig sind, um überhaupt arbeiten zu können. Wie digitalisiertes Service-Wissen nicht nur Technik:erinnen das Leben leichter macht, sondern datenbasierte Geschäftsmodelle ermöglicht.

Inwiefern sich neuronale Netze urheberrechtlich wie Datenbankwerke schützen lassen, wie sich Machine-Learning-Algorithmen von Computerprogrammen in Fragen des geistigen Eigentums unterscheiden und ab wann dezentral trainierte, künstlich intelligente (KI) Modelle ein Geschäftsgeheimnis sein können – ein Kurzgutachten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) geht juristischen Fragen rund um das Federated Learning nach.

Von: Hanna Sißmann, Junior PR Managerin bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. Korbinian Weiss, Team R&D Manager bei TRUMPF, spricht im Interview über Predictive Maintanance bei Industriemaschinen. Im Förderprojekt Service-Meister hat er mit dem Unternehmen TRUMPF einen innovativen Use Case entwickelt, der die Wartung von Industriemaschinen vereinfacht und verbessert….Weiterlesen

Am 3. Oktober geht das E-Learning-Angebot von Service-Meister an den Start. Mit dem für das Lernprogramm entwickelten Avatar namens „Gloria“ können Service-Techniker praxisorientiert, anschaulich und niederschwellig erfahren, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Berufsalltag unterstützen kann und warum sie in keinem Werkzeugkasten fehlen sollte.    

Künstliche Intelligenz (KI) gehört so selbstverständlich in die Serviceprozesse jeder Firma wie Kunst in die Fabriken von KROHNE. Jetzt versammelte sich Service-Meister auf dem 5. Konsortialtreffen in Duisburg – das erste Präsenzevent dieser Art seit dem Kick-off im Februar 2020. Wie das Konsortium Kurs auf die Serviceökonomie 4.0 setzt.

Von Ralf Schädel, IT-Redakteur und Projektmanager Cloud Services und Gaia-X bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. Der Kongress für Digitale Transformation solutions: bot an drei Tagen im Hamburger Kulturzentrum Kampnagel das Who’s who der deutschen Digitalbranche auf. Service-Meister präsentierte den rund 1.500 erschienenen Teilnehmer:innen, wie KMU mit einem KI-basierten…Weiterlesen

Von Nils Klute, IT-Fachredakteur und Projektmanager Kommunikation Cloud Services bei EuroCloud Deutschland_eco e.V. Recycling fördern, nachhaltiger fertigen und Anlagen reparieren – auf den Tagen der digitalen Technologien stellten Förderprojekte vom Bundeswirtschaftsministerium wie Service-Meister jetzt ihre Arbeit vor. Wie künstliche Intelligenz, Daten und Gaia-X Unkraut jäten, Ernten sichern und die Kreislaufwirtschaft…Weiterlesen