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KI Service - Industrie 4.0

Service-Meister Konsortialtreffen: Warum KI gut für KMU und Mittelstand ist

Servicedaten über das Internet of Things (IoT) teilen, digitale Geschäftsmodelle realisieren und künstlich intelligente (KI) Dienste implementieren – Halbzeit im KI-Projekt Service-Meister. Das dritte Konsortialtreffen stellte jetzt Ergebnisse und den weiteren Fahrplan für die kommenden 18 Monate vor.

Dr. Jürgen Schmelting

Das Konsortium stellt sich vor: Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST

Ein Interview mit Dr. Jürgen Schmelting, Abteilungsleiter Logistik beim Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST. Warum macht der Fokus von Service-Meister auf den industriellen Service Sinn? Mit dem Megatrend Digitalisierung verstärkt sich ein bereits seit Längerem zu beobachtender Trend hin zum tertiären Dienstleistungssektor. Nicht umsonst ist in diesem Zusammenhang auch von »Servitization« die Rede. Zwei zentrale Gründe sind dafür ausschlaggebend: 1. sind Investitionen in neue Maschinen…

Plattformökonomie im Mittelstand: Warum es offene Standards und Konsortien braucht

Maschinen per App steuern, online remote warten und über Plattformen besser auslasten – was anderswo zum Standard wird, kommt im Mittelstand nicht voran. Wie sich digitale Geschäftsmodelle realisieren lassen. Und welche Rolle Konsortien für den Erfolg spielen.

KI und Industrie 4.0: Mehr Wertschöpfung mit anonymisierten Daten

Künstlich intelligente Algorithmen entwickeln, um Serviceprozesse in der Industrie zu automatisieren, oder digitale Dienstleistungen realisieren, um Kund:innen passendere Produkte zu bieten – anonymisierte Daten machen es möglich. Welche Rolle der Datenschutz dabei spielt und wo die Fallstricke liegen.

Inhaltsextraktion und logische Strukturerkennung in PDF-Dokumenten

Das Portable Document Format (PDF) ist das meistgenutzte Austauschformat für Dokumente. Im Gegensatz zu Dokumenten im strukturierten Extensible Markup Language Format (XML) oder im JavaScript Object Notation Format (JSON) weisen PDF-Dokumente keine maschinellelesbaren Strukturmarker auf, die beispielsweise definieren, wo ein neuer Abschnitt anfängt oder ob es sich bei einer bestimmten Textfolge um eine Tabelle handelt. PDF-Dokumente enthalten lediglich Anweisungen, wie die Seite geschrieben wird. Sätze, Paragraphen und Kapitel werden als eine Menge von Zeichen repräsentiert, deren Reihenfolge im Dokument nicht mit der Ordnung in der grafischen Ausgabe übereinstimmen muss.

KI im Blick: Arbeiten mit VR und AR

Chirurgen lassen sich bei Operationen unterstützen, Piloten im Flug assistieren und Techniker bei Reparaturen helfen: Virtual und Augmented Reality verändern die Arbeitswelt. Welche Rolle VR und AR im Industrieservice spielen.

Plattform Lernende Systeme: von KI-Vorreitern lernen

Die Plattform Lernende Systeme bildet das Ökosystem für Künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland ab. Gegründet wurde sie 2017 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung auf Anregung von acatech und dem Hightech-Forum der Bundesregierung.

Würth und grandcentrix: Intelligente Dienste mit Servicedaten

Funktionslose Akkus, durchtrennte Netzleitungen und gebrochene Gerätegehäuse – im Schnellboot wollen Würth und grandcentrix häufige Fehlerbilder analysieren und damit Ausfallzeiten auf der Baustelle verkürzen. Wie Machine Learning (ML) und Natural Language Processing (NLP) defekte Geräte und Techniker schneller zusammenbringen.

Erfolg mit Standards: Wie Normen für KI dem Mittelstand helfen

Normen und Standards machen nicht nur Produkte, Verfahren und Dienstleistungen erfolgreich, sondern auch künstlich intelligente (KI) Anwendungen. Wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit KI ins Geschäft kommen, darüber diskutierte Service-Meister jetzt im Webinar des Deutschen Instituts für Normung (DIN).

Künstliche Intelligenz im Handwerk: Handwerkskammer Region Stuttgart zeigt Chancen für Betriebe auf

Wenn von KI die Rede ist, geht es auch immer um Daten und die Wertschöpfung mit diesen, insbesondere bei der Entscheidungsfindung. Auch im Handwerk existieren mehr und mehr Anwendungsfelder. Auftrags- und Kundendaten sind digitalisiert, Maschinen, Anlagen und Werkzeuge werden vernetzt. Heizungsanlagen liefern zahlreiche Informationen, Werkzeuge melden den nächsten Reparaturservice an. In einem Web-Seminar, durchgeführt vom Projektpartner Handwerkskammer Region Stuttgart, haben der eco Verband, Grandcentrix und Würth über die Möglichkeiten und Chancen von vernetzten Geräten, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz für Handwerksbetriebe informiert.