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SUMMARY:NEXT-GEN-INTERNET – Noch kein Grund für Industrie 5.0?
DESCRIPTION:\n\n\n\n\n\n\n\n\n… weil 4.0 noch längst nicht am Ende ist.\nBei Automatisierung & Robotics, Sensorik & Connectivity, Big Data & KI, Risiken & Resilienz ist noch genug zu tun.\n\n\n\n\n\n\nIn Deutschland ist ein hoher Entwicklungsstand im Bereich der industriellen Automatisierung zu verzeichnen, keine Frage, doch Industrie 4.0 hat noch einen langen Weg vor sich. Medial stehen häufig hochgradig vernetzte, aufwändige und komplexe Automatisierungslösungen im Vordergrund der Diskussion, z.B. für die industrielle Massenproduktion, die zudem noch individualisiert werden soll. Die Freude über solche Lösungen geht soweit, dass manche Beobachter bereits von einem Versionswechsel auf „Industrie 5.0“ sprechen, doch andere warnen…\nNicht ohne Grund steht im Ranking der meistgenutzten digitalen Buzz-Words „Industrie 4.0“ ganz weit vorn. Einige Experten wollen mit Blick auf die kommenden Entwicklungen sogar bereits von „Industrie 5.0“ sprechen, während andere konstatieren, dass von einer fünften industriellen Revolution noch keine Rede sein kann – der Begriff sei missverständlich, sogar für die Entwicklung eher kontraproduktiv.\nEin Grund sind gewichtige Umsetzungsdefizite: Untersuchungen zeigen bei nicht ganz wenig Unternehmen nur sehr verhaltene Begeisterung, gar Zurückhaltung für Industrie 4.0. Schwachpunkte bestünden demnach vor allem in der mangelnden Expertise, dann aber auch im fehlenden erforderlichen Kapital bzw. einem nicht überzeugendem Business Case und schwierigen Abwägungen zum Thema Sicherheit. Bei nüchterner Bestandsaufnahme könne, so diese Meinung, heute bestens von „Industrie 3.5“ gesprochen werden könne. Zum anderen sei die Verheißung von Industrie 4.0 – die Ablösung von Massenprodukten durch massenindividualisierte Produkte – noch längst nicht Allgemeingut, was zeige, wie lang der Weg ist, um die vierte industrielle Revolution Wirklichkeit werden zu lassen.\nFür den kommenden Experten-Roundtable zum Thema „Industrie 4.0“ könnten, etwas strukturierter, u.a. folgende Fragen von Bedeutung sein: Wie könnte der Weg zwischen Hochautomatisierung und Robotics genau verlaufen, wie weit wird die Penetration mit Sensorik und Connectivity gehen, wie viel und welche Daten werden sinnvollerweise erfasst und mit KI analysiert und nicht zuletzt – wie sieht es mit Risiken und Resilienz dagegen aus?\n\n \nProgramm:\nModeration: Ekkehart Gerlach, Geschäftsführer, deutsche ict + medienakademie, Köln\n\nab 11:00 Akkreditierung & Get Together\n12:00  Begrüßung\nEkkehart Gerlach, Geschäftsführer, deutsche ict + medienakademie, Köln\nProf. Dr. Christian Kohls, Dekan, Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften, TH Köln\n12:15 Einführung\nProf. Dr.-Ing. Eike Permin, Digitale Produktion, Produktionsmanagement, Produktion und Logistik, Institut für Allgemeinen Maschinenbau, TH Köln\n12:45 Automatisierung und Prozesse – Impuls-Statements und DiskussionKann Hochautomatisierung Losgröße 1?\nFrank Seiferth, Geschäftsführer, Seitec GmbH, KönigseeMehr Daten für die Prozessoptimierung?\nDr.-Ing. Mario Pothen, Leiter Kompetenzfeld Digitalisierung und Vernetzung, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen\n13:45 Coffee & Cake & Walkthrough „Code & Context”\n14:30 Chancen, Risiken und Resilienz – Impuls-Statements und DiskussionResilienz in der Industrie – beherrschbar?\nDr. Daniel Trauth, Gründer und Geschäftsführer, senseering GmbH, KölnRisiken – Werden die Angriffsflächen größer?\nGerhard Oppenhorst, Geschäftsführer, ESC – Enterprise Security Center GmbH, Halle (Saale)Muss die Industrie zum Überleben einfach smarter werden?\nRamin Karbalaie, CEO, NAIX Technology GmbH & stellv. Leiter Regionalgruppe NRW im KI Bundesverband e.V., Köln\n16:00 Coffee & Cake / Pause\n16:15 Sensorik, Connectivity & Big Data – Impuls-Statements und Diskussion\n\nKönnen wir lernen, wie Industrie 4.0 gelingen kann?\nDanny Claus, Senior IT Consultant, doubleSlash Net-Business GmbH, Tochtergesellschaft von ZF, FriedrichshafenSensorik und Data Analytics überall?\nDr.-Ing. Gerd vom Bögel, Leiter Geschäftsfeld Industry, Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS, DuisburgWerden digitale Geschäftsmodelle bei Industrie 4.0 anders?\nHauke Timmermann, Projektleiter / Referent Digitale Geschäftsmodelle, eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln\n17:45 Imbiss & Networking / Ende\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRoadshow in Kooperation mit:\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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